Maternity Leave Return Support

Hier ist das Ziel, weiblichen Post-Docs nach der Geburt eines Kindes einen raschen Wiedereinstieg in die Wissenschaft zu erleichtern und mögliche negative Auswirkungen auf die wissenschaftliche Laufbahn zu minimieren.

Jede befristet angestellte, promovierte Wissenschafterin der Fakultät (unabhängig, ob auf einer Plan- oder Projektstelle) kann anlässlich der Rückkehr aus Mutterschutz oder Elternkarenz einmalig bis zu 7.500 Euro für Sachkosten (z. B. freie Dienstverträge, Werkverträge, Coaching, Trainings- oder Seminarteilnahmen, Refundierung belegter förderungsfähriger Ausgaben bei Reisen zu Konferenzen/Meetings) beantragen. Es können keinerlei Pauschalen berücksichtigt werden.

Nicht förderfähig sind beispielsweise Aufwendungen für Verpflegung (Ausnahmen: „Übernachtung mit Frühstück“, sog. „conference dinner“, das dem Networking dient). Zum Zeitpunkt der Rückkehr muss ihr Arbeitsvertrag noch mindestens 12 Monate laufen. Zudem muss sie das Vorhaben spätestens bis zum Ende ihres Beschäftigungsverhältnisses abschließen können.

Interessierte Wissenschafterinnen richten ihren formlosen Antrag mit folgenden Angaben:
a) Geburtsdatum des Kindes,
b) Zeitpunkt der geplanten Rückkehr,
c) Höhe sowie geplante Verwendung der beantragten Unterstützung,
d) Angaben, wie die beantragten Mittel den Wiedereinstieg in die Wissenschaft fördern sollen, und
e) Nutzen für die eigene Karriereentwicklung
nach Möglichkeit mindestens drei Monate vor der geplanten Rückkehr ausschließlich per E-Mail an dekan.fgga@univie.ac.at.

(siehe Internes / Richtlinien / Richtlinie der Fakultätsleitung zu Frauenförderung…)